Rahmenkonzept IPSASB

Was ist das Rahmenkonzept ?

Das Rahmenkonzept (Conceptual Framework) des IPSASB wurde im Oktober 2014 veröffentlicht. Damit liegt erstmals ein vollständiges, internationales Regelwerk für die Rechnungslegung der öffentlichen Hand vor. Es bildet die Grundlage für das Standard-setzungsgremium und damit für die Verabschiedung neuer und überarbeiteter IPSAS. Es gilt sowohl für die Jahresrechnung als auch für die Finanzberichterstattung. In der Datenbank sind die wichtigsten Aussagen des Rahmenkonzeptes aufgenommen worden. Sie können so mit den Regelungen der Doppik verglichen werden.

Grundsätze

GoB

Steuerungsinstrumente

Bilanz

Ergebnishaushalt

Jahresabschluss

Gesamtabschluss

Das vollständige Rahmenkonzept finden Sie unter dem Link www.ifac.org. Für den Download ist eine Registrierung im Portal erforderlich.

Bedienungsanleitung IPSAS-Vergleich

Die Anleitung dient zur besseren Bedienung der Vergleichsdatenbank zum Vergleich der Kernaussagen der ausgewählten IPSAS und der länderspezifischen Vorschriften zum kommunalen Haushaltsrecht.

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Gutachten IPSAS

Im Gutachten werden Kernsätze von ausgewählten IPSAS-Standards herausgearbeitet. Die IPSAS werden für die Entwicklung von europäischen Standards (EPSAS) als Grundlage berücksichtigt. Dabei wird die Relevanz für Kommunen begutachtet und erste Schätzungen des Umstellungsaufwands vorgenommen.

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Die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren auf allen staatlichen Ebenen das doppische Rechnungswesen eingeführt. Politik und Verwaltung sind kostenbewusster geworden und Ausgaben- und Schuldenbremsen verhindern die Verschiebung von Lasten auf künftige Generationen.

Prof. Dr. Ernst Buschor

Das neue doppische Haushalts- und Rechnungswesen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer wirksamen Verwaltungssteuerung. Deshalb kommt seiner zielgerechten Ausgestaltung eine entscheidende Bedeutung zu.

Prof. Dr. Jürgen Gornas

Eine verbesserte Steuerung ist das Hauptziel des neuen Haushalts- und Rechnungswesens der Kommunen. Zweifelsfragen bei der Erstellung von Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüssen sollten deshalb nicht "technisch" gelöst werden. Vorrangig ist zu fragen, mit welcher Bilanzierungsalternative (im Rahmen des gesetzlich Zulässigen) die Steuerung am besten unterstützt werden kann.

Prof. Dr. Martin Richter

Privatwirtschaftliche Unternehmen verschiedenster Wirtschaftszweige können und müssen im Wesentlichen mit einem einheitlich geregelten externen Rechnungswesen auskommen. Vor diesem Hintergrund ist die sich entwickelnde Vielfalt an unterschiedlichen Regelungen im kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen weder verständlich noch notwendig. Diese Uneinheitlichkeit erschwert erheblich den interkommunalen Erfahrungsaustausch und den interkommunalen Leistungsvergleich.

Prof. Dr. Andreas Lasar
Aktuelle Veranstaltungen der KGSt

22. - 23.  Juni in Bonn

Modernes Management im Baubetriebshof!

26.  September 2017 in Dortmund
Kosten- undLeistungsrechnung - Basiswissen


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