www.doppikvergleich.de is a database which contains information about the local government accounting reform in Germany. In 2003 the Standing Conference of the Laender Interior Ministers (IMK) passed guidelines for an output and accrual based budgeting and accounting system.  From this point on the German states, called Bundesländer, have the choice to adopt these guidelines and to implement the new accrual accounting system or to continue with the cash accounting system.

The Federal Republic of Germany consists of 16 independent states and each of them has the possibility to regulate the accounting system for the municipalities in his territory. The states parliaments are the accounting standard setting bodies. The different state laws of the individual states are regularly called "Gemeindeordnung”. They are different in detail, but they share some basic features, which are developed in the guidelines of the IMK:

  • double-entry bookkeeping,
  • accrual based accounting and reporting,
  • cash flow statements,
  • budgeted outputs.

The majority of the states in Germany introduced accrual accounting in their municipalities. In three states (Bavaria, Thuringia, Schleswig-Holstein), there is an option to use cash accounting or accruals.

The aim of this database and project is to show more transparency around different regulations and laws in Germany in accountancy for the local authorities. Please click  here for a comparison (german). 

Since 2014 the database also  contains information about International Public Sector Accounting Standards -IPSAS. A comparison with the national regulations and law in Germany for the local authorities is possible.


Example Database Search

Presentation of financial Statements (german)

Project Comparative Accrual Accounting (Doppikvergleich) ...

KGSt and Bertelsmann Foundation see themselves as partners of local authorities. Under the project entitled "Comparative Doppik" they support the development and application of new double-entry budgeting and accounting.

About KGSt...

KGSt (Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement) is an association of local authorities for the purpose of modernizing public management. KGSt is a service-orientated organization. Its main objectives are 

  • to develop  principles and visions for more efficiency and effectiveness in public management,
  • to upgrade the quality of local management,
  • to encourage the exchange of views and experiences between local authorities.

 

KGSt has a variety of services on offer, including:

  • Publications
  • Conferences, Events and Training
  • Benchmarking
  • Advisory
  • Networks

Areas of Activity

  • finance
  • social affairs, youth, health
  • education
  • integration
  • demographic change
  • building
  • IT
  • HR

Additionally KGSt is working in some international networks to improve the experience of german local authorities.


Members

We have more than 2.100 members (towns, cities and counties) in Germany and Austria with about 80 Million inhabitants.


Chairman

Rainer Christian Beutel


Contact Us

KGSt is located in Cologne.


KGSt
Gereonstr. 18-32
50670 Köln
phone: +49 221 37689-0

fax: +49 221 37689-59

Website: http://www.kgst.de/home/


Bertelsmann Stiftung...

Our Mission

“Inspiring people. Shaping the future. Participating in a globalized world.” That phrase sums up the work carried out by the Bertelsmann Stiftung. As we see it, if everyone is to participate then everyone must have the ability to get involved and society must offer all of its citizens the chance to succeed.

Germany currently faces a number of daunting challenges resulting from globalization, demographic change, the growing diversity of the country’s population and its ongoing development into a knowledge-based society.

The Bertelsmann Stiftung’s programs are therefore designed to strengthen society and help individuals reach their full potential by developing the resources needed to achieve those goals.  

Our work focuses on people, since individuals must be in a position to participate – politically, economically and culturally – as the world grows more complex. The Bertelsmann Stiftung’s programs provide access to the necessary knowledge and expertise while developing solutions that can help ensure this is the case.


Contact Us

The Bertelsmann Stiftung’s headquarters have been located in Carl-Bertelsmann-Straße in Gütersloh since 1991.

Bertelsmann Stiftung
Carl-Bertelsmann-Str. 256
33311 Gütersloh
Germany
Tel.: +49 5241 81-0
Fax: +49 5241 81-81999

www.bertelsmann-stiftung.de

Die Schweiz hat in den letzten 20 Jahren auf allen staatlichen Ebenen das doppische Rechnungswesen eingeführt. Politik und Verwaltung sind kostenbewusster geworden und Ausgaben- und Schuldenbremsen verhindern die Verschiebung von Lasten auf künftige Generationen.

Prof. Dr. Ernst Buschor

Das neue doppische Haushalts- und Rechnungswesen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer wirksamen Verwaltungssteuerung. Deshalb kommt seiner zielgerechten Ausgestaltung eine entscheidende Bedeutung zu.

Prof. Dr. Jürgen Gornas

Eine verbesserte Steuerung ist das Hauptziel des neuen Haushalts- und Rechnungswesens der Kommunen. Zweifelsfragen bei der Erstellung von Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüssen sollten deshalb nicht "technisch" gelöst werden. Vorrangig ist zu fragen, mit welcher Bilanzierungsalternative (im Rahmen des gesetzlich Zulässigen) die Steuerung am besten unterstützt werden kann.

Prof. Dr. Martin Richter

Privatwirtschaftliche Unternehmen verschiedenster Wirtschaftszweige können und müssen im Wesentlichen mit einem einheitlich geregelten externen Rechnungswesen auskommen. Vor diesem Hintergrund ist die sich entwickelnde Vielfalt an unterschiedlichen Regelungen im kommunalen Haushalts- und Rechnungswesen weder verständlich noch notwendig. Diese Uneinheitlichkeit erschwert erheblich den interkommunalen Erfahrungsaustausch und den interkommunalen Leistungsvergleich.

Prof. Dr. Andreas Lasar

IPSASB: neue IPSAS 39 und 40, Änderungen an IPSAS 21 und 26

04.08.2017
IPSAS 39 - Leistungen an ArbeitnehmerDer neue Standard ersetzt IPSAS 25 Leistungen an Arbeitnehmer. Die Änderungen zwischen IPSAS 39 und IPSAS 25 stellen die Konvergenz mit IAS 19 (soweit im öffentlichen Sektor sachgerecht) wieder her. Im Wesentlichen sind dies:Streichung der Option, dass ein Unternehmen den Ansatz von Änderungen in der Nettoschuld aufschieben kann ("Korridor"-Ansatz);Einführung e...
Mehr

Baden-Württemberg: Neue Leitfäden und Arbeitshilfen veröffentlicht

27.07.2017
Der Leitfaden zur Bilanzierung (3. Auflage, Stand Juli 2017) ist eine Orientierungshilfe von 70 Praxisvertretern aus baden-württembergischen Kommunalverwaltungen zur Erfassung und Bewertung von Vermögen und Schulden in der. Neben Erfahrungswissen werden auch konkrete Umsetzungshilfe angeboten (z.B. Projektablauf, Vorgehensweise bei der Erfassung, Vorlage für eine Inventurrichtlinie). Die Vorlagen ...
Mehr

Neues aus Sachsen-Anhalt

27.06.2017
Durch die Neufassung Kommunalhaushaltsverordnung (KomHVO) in Sachsen-Anhalt zum 1. Januar 2016 war es erforderlich geworden, auch den Runderlass zu den Verbindlichen Mustern zur Haushaltsführung der Kommunen vom 1. Juli 2011 an die neuen Regelungen anzupassen und neu zu fassen. Im Rahmen der Erarbeitung der neuen Muster sind darüber hinaus Sachverhalte erkannt worden, die wiederum auch eine Änderu...
Mehr
Aktuelle Veranstaltungen der KGSt

 26. - 27. November in Dortmund - Seminar Präsentieren von Controlling Daten 

 In der Regel sind in der Verwaltung zahlreiche Informationen aus dem Controlling grundsätzlich vorhanden. Die steuerungsrelevanten Daten werden aber nicht immer in dem Maße genutzt, wie es aus Sicht der Daten sammelnden Stellen wünschenswert wäre. Ein möglicher Grund dafür ist, dass das Controlling häufig als Zahlenfriedhof wahrgenommen wird. Die Daten werden eher zur Kenntnis genommen und nicht als Basis für zukunftsorientierte Entscheidungen genutzt.

Den steuerungsunterstützenden Stellen muss es gelingen, mehr Aufmerksamkeit mit dem Controlling zu erzeugen. Es gilt, relevante Controlling-Daten aus den Gesamtdaten herauszufiltern und adressatengerecht aufzubereiten. Dabei können Zahlen, Daten und Fakten über einen klugen Aufbau, interessante Inhalte und visuelle Anreize (z.B. mit Infografiken) das kommunale Berichtswesen sowie Präsentationen von und mit Controlling-Daten interessanter machen. Informationen dazu finden Sie hier.

18. - 22. November in Bonn - Seminar Controlling compact!

Der Lehrgang "Controlling compact" hat den Aufbau einer grundlegenden Methodenkompetenz zum Ziel. Die Wissensvermittlung erfolgt im Rahmen eines Planspiels (Kommune Eulenschlößchen). Über 5 Lehrgangstage hinweg werden zwei Gruppen (operativ und strategisch)ein kommunales Controlling-Konzept für die Beispielkommune aufbauen. Dabei werden bewährte Instrumente wie die Budgetierung, die Kosten- und Leistungsrechnung und der Aufbau eines Berichtswesens berücksichtigt. Ebenso angewendet und vermittelt werden Kenntnisse des Risikomanagements und des Risikocontrollings. Hier geht es zur Anmeldung.

Ansprechpartner

Bertelsmann Stiftung